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une2016年J

Gruppenausstellung im Rahmen von 48 Stunden Neukölln

“I’ll climb up a tree
and scratch Katapatafataya”

Eine Ausstellung von Kanako Ishii, Mareike Jacobi, Tomoko Mori
im Rahmen von 48 Stunden Neukölln

Ort: Studio Nikibi
Okerstraße 4, 12049 Berlin (U8 Leinestraße)
www.studionikibi.tumblr.com

Eröffnung: am 24. Juni 2016 ab 19 Uhr
geöffnet am 25 und 26. Juni 2016 von 14 bis 18 Uhr

Am 24. Juni ab 20 Uhr gibt es eine Performance:
Ikutani SAN von ELEKTRO KAGURA

Group Exhibition “In’ei raisan”

„In‘ei raisan“
Ausstellung von Studierenden der Kunsthochschule Berlin Weißensee

Veranstaltungsort:
Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin
Saargemünder Str. 2, 14195 Berlin
http://www.jdzb.de/

Eröffnung: 23. Juni 2016, 19 Uhr
Begrüßung: SAKATO Masaru, Stellvertretender Generalsekretär des JDZB
Einführung: Prof. Albrecht SCHÄFER, Kunsthochschule Berlin Weißensee
Performance: SHIMOTSUMA Aiko & OSHIMA Takuya

Ausstellungsdauer: 24. Juni 2016 bis 3. November 2016
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 10 Uhr bis 17 Uhr; Freitag 10 Uhr bis 15:30 Uhr

Finissage: 3. November 2016, 19 Uhr
Performances: “Counterparts” von Claudia GARBE und Anja SPITZER, “Opera Sidotti” von Nikos METAXAS, “RE: The Homogenised Identity” von OSHIMA Takuya

Teilnehmende KünstlerInnen:
Veneta ANDROVA, DOI Daisuke, Anka HELFERTOVÁ, ISHII Kanako, Mélina MAUBERRET, OKIDO Mio, OSHIMA Takuya, Laura PANKAU, QUBO Eri, RYUSUI Saiko, SHIMOTSUMA Aiko, Anja SPITZER, Martha STOLT, Steven THELEN, Shelley TOOTELL, Robert TSCHÖKE, YAMAZAKI Eriko.
Im Zusammenarbeit mit Prof. Albrecht SCHÄFER und Vlado VELKOV.

Eintritt frei

Ausstellungsdauer:
„In‘ei raisan“ bedeutet auf deutsch „Lob des Schattens“ – In Anlehnung an das gleichnamige Essay von TANIZAKI Jun’ichiro.Der japanische Schriftsteller TANIZAKI Jun’ichiro veröffentlichte im Jahre 1933 das Essay „In’ei Raisan“, in dem er die japanische Vorstellung von Schönheit beschreibt. Die Wahrnehmung dieser in Bezug auf die westliche Kultur führt Tanizaki zu einer kritischen Auseinandersetzung mit kulturellen Werten. Die geheimnisvolle Ästhetik der japanischen Kultur findet er nicht im Licht, sondern im Wechselspiel vom Licht und Schatten bzw. im Halbdunkel. In einer Folge präziser Beobachtungen formuliert er wesentliche Eigenschaften der japanischen Tradition, die gleichwohl durch den Einfluss des Westens einer weitreichenden Transformation unterworfen ist.

Damit gelingt es ihm anhand ästhetischer Beobachtungen grundlegende Fragen der kulturellen Identität zu stellen, die bis heute aktuell sind und den Ausgangspunkt dieser Ausstellung bilden. Einige Arbeiten beziehen sich direkt auf das Essay und folgen einzelnen Motiven oder Gedanken. Andere befragen das Thema im Spannungsfeld der kulturellen Differenzen und öffnen damit die poetische Recherche von TANIZAKI für weitere Interpretationen.

In der Hälfte des Ausstellungszeitraums wurden mehrere Arbeiten ausgetauscht und erweitert.